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Archive for the ‘Neue Rezensionen’ Category

Der Kinderdieb von Brom (Pan Verlag)

Der Kinderdieb von Brom (Pan Verlag)
Grausam, brutal und doch fantastisch und wunderschön!

Nick ist ein New Yorker Junge und hat es nicht leicht in seinem Leben. Er lebt in einer zerrütteten Familie und ist das Prügelopfer der Nachbarsjungen.
Doch eines Tages taucht Peter auf und das Blatt scheint sich zu Nicks Gunsten zu wenden. Bei einer Prügelei um „Haut und Haar“ steht Peter ihm zur Seite und sie gewinnen die Schlägerei „haushoch“. Doch Nick ist klar – das gibt Rache. Wo soll er nur hin? Nach Hause kann er nicht, denn da finden ihn die Schläger. Zu Verwandten oder doch im Park schlafen? Da bietet Peter ihm an mit nach Avalon zu kommen. Einem Ort an dem nur Kinder leben und wo er all seine Sorgen hinter sich lassen kann.
Nick zögert nicht und folgt Peter nach Avalon. Doch nun beginnt erst das Abenteuer auf Leben und Tod! Denn was Nick nicht weiss Avalon liegt im Sterben und nur mit vereinter Kraft aller Geschöpfe Avalons kann Avalon vor den Fleischfressern und damit vor dem Untergang gerettet werden…

Der Kinderdieb zählt ganz klar zu meinen Lesehighlights 2010. Brom schildert eine unglaublich fantastische Welt, voller Farbe, Freundschaft aber auch Tod und Zerstörung. Ich habe selten ein Buch mit derartigen Gegensätzen gelesen. Und was sich zunächst widersprüchlich anhört gelingt hier wunderbar! Das Buch hat mich wirklich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen und nicht mehr losgelassen.
Ein wirkliches MUSS für alle Fantasy und Thrilller Liebhaber!

Fazit: Der Kinderdieb ist Peter Pan in modernem Gewand und doch sooo anders.

  • Gebundene Ausgabe: 655 Seiten
  • Verlag: Droemer/Knaur (15. Februar 2010)
  • ISBN-10: 3426283298
  • ISBN-13: 978-3426283295
  • Preis: 16,95

Kategorien:Neue Rezensionen

Samtene Nächte: Erotische Geschichten von Aveleen Avide (rororo) + Gewinnspiel!

2. April 2010 4 Kommentare

Samtene Nächte: Erotische Geschichten von Aveleen Avide (rororo)
Ein erotischer Höhepunkt


Aveleen Avide hat mit ihren kleinen erotischen Geschichten in „Samtene Nächte“ ein kleines Meisterwerk verbracht. Sie erzählt Geschichten voll prickelnder Erotik, Spannung und purer Leidenschaft. Obwohl sie nicht durch die Blume spricht, sondern die Dinge beim Namen nennt rutscht sie dabei nicht ins vulgäre ab. Der Raum für die eigene Phantasie bleibt dabei für den Leser bestehen. Schön finde ich , dass die Geschichten von Aveleen Avide nicht „platt“ sind. So ergibt sich die ein oder andere sinnliche Wendung!

Für mich die perfekte Abendlektüre 🙂

Das Buch von Aveleen Avide lag schon lange in meinem Buchregal und wartete darauf gelesen zu werden. Da erotische Literatur für mich aber vollkommenes Neuland war und es so tolle neue Thriller und Fantasybücher gab, verschob sich der Lesebeginn immer wieder nach hinten. Vor ein paar Tagen machte es aber „Klick“ und ich fing an zu lesen und hatte so meine Bettlektüre für die kommenden Tage gefunden.

Für mich der Beweis – es lohnt sich durchaus Neues auszuprobieren!

  • Taschenbuch: 240 Seiten
  • Verlag: rororo (1. Februar 2010)
  • ISBN-10: 3499252430
  • ISBN-13: 978-3499252433
  • Preis: 8,95

ACHTUNG: Passend zu meiner Rezension verlose ich 3x „Samtene Nächte“. Schickt einfach eine Email an: info @ litkrit.de – Betreff: Samtene Nächte – Einsendeschluss ist der 07.04.2010

Kategorien:Neue Rezensionen

Mordkommission: Wenn das Grauen zum Alltag wird von Richard Thiess (dtv Verlag)

Mordkommission: Wenn das Grauen zum Alltag wird von Richard Thiess (dtv Verlag)
Einblick in das Berufslebenleben des Hauptkommissars Richard Thiess


Eine vergewaltigte Schülerin auf der Schultoilette, eine skalpierte Frau in der U-Bahn, eine brutale Attacke auf eine Passantin. Diese und weitere Kriminalfälle gehören zum Alltag des Kriminalkommissars Richard Thiess. Ohne große Schnörkeleien beschreibt Thiess seinen Berufsalltag. – Ein Alltag der von Brutalität durchzogen ist.
Was sich zunächst reißerisch anhört, entpuppt sich beim Lesen als Tatsachenbericht. Der Leser ist dabei, wenn die Polizei zum Tatort gelangt, Spuren sichert und sich auf die Tätersuche macht. Er erlebt den Schrecken des Alltags, und merkt wie nah Glück und Unglück manchmal zusammenhängen. Welche glücklichen Umstände zu einer Festnahme führen können, und unter welchen Bedingungen die Ermittler arbeiten.

Dies alles erzählt Thiess sehr sachlich und menschlich. Es ist geradezu beeindruckend wie detailgetreu Thiess die Fälle beschreibt. Hierbei verfällt er weder der Sensationsgier noch der Monotonie.

Als Thriller-Fan war es für mich spannend einmal die Schilderung der Wirklichkeit zu lesen.

  • Taschenbuch: 240 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. März 2010)
  • ISBN-10: 3423247967
  • ISBN-13: 978-3423247962
  • Preis: 14,90

Kategorien:Neue Rezensionen

Marionetten von John Le Carré (Ullstein)

Marionetten von John le Carré

Hamburg irgendwann nach dem 11.September 2001: Der Tschetschene und Moslem Issa reist illegal über mehrere Stationen nach Deutschland ein und sucht Hilfe bei Anwältin Annabel Richter. Die junge Anwältin arbeitet für „Fluchthafen“ einer Organisation die sich für verfolgte Menschen einsetzt. Mit ihrer Hilfe möchte Issa seinen Status in Deutschland legalisieren um Medizin zu studieren. Aber ist Issa derjenige, der er vorgibt zu sein? Und was will Issa von Tommy Brue, einem Privatbankier? Was hat sie Todesanzeige von einem General der Roten Armee zu bedeuten die Issa bei sich führt? Ein beginnt ein spannendes und auch erschreckendes Gezerre der Geheimdienste.

John le Carré beschreibt ein durchaus mögliches Szenarium im Deutschland nach den verehrenden Anschlägen in New York und Madrid. Ich kann mir gut vorstellen, dass sich so eine Geschichte in Deutschland abspielen könnte, wenn sie nicht schon so oder so ähnlich stattgefunden hat. Und das ist auch das Erschreckende an diesem Buch. Das Ende des Buches ist bis zur letzten Seite offen, was das Buch unendlich spannend macht. Und auch nach der letzten Seite bleiben viele Fragen offen. Wer sind „diese Terroristen“ die es zu bekämpfen gilt und sind es überhaupt Terroristen oder trügt der Schein? Sind die angeblichen Terroristen eine Gefahr oder sind es eher die Geheimdienste die gefährlich sind? Eines zeigt das Buch jedoch ganz deutlich auf: die Arroganz und Skrupellosigkeit die Geheimdienste im Namen des „gefährdeten Volkes“ an den Tag legen um Menschen wie Marionetten zu steuern.

Es scheint so, als ob Le Carré sehr gut für sein Buch recherchiert hat. Jedenfalls erscheint alles sehr schlüssig und möglich. Auch die Charaktere die der Autor zeichnet sind realistisch und absolut nicht überzeichnet,.

Die Sprache die sich John le Carré bedient ist eher anspruchsvoll. Ich musste mich auch erst mal ein wenig hineinlesen und das Buch ist sicherlich keins, was man „mal eben so nebenbei“ liest.

Rundum ein spannendes, sehr lesenswertes Buch!

  • Broschiert: 368 Seiten
  • Verlag: Ullstein Tb (1. November 2009)
  • ISBN-10: 3548281281
  • ISBN-13: 978-3548281285
  • Preis: 9,95 Euro

Kategorien:Neue Rezensionen

Sorry von Zoran Drvenkar (Ullstein)

Sorry von Zoran Drvenkar (Ullstein)


Stell dir vor du musst dich für einen Mörder entschuldigen… bei seinem toten Opfer… .

Die vier Freunde Frauke, Tamara, sowie die Brüder Kris und Wolf haben eine geniale Geschäftsidee. Sie gründen eine Agentur, die sich in Namen ihrer Klienten entschuldigt. Ihre Kunden sind Geschäftsmänner die sich unliebsam von Mitarbeitern getrennt haben oder auch Ehemänner die sich bei ihren verlassenen Ehefrauen entschuldigen wollen. Sie übernehmen also die „Drecksarbeit“ für die Gewissenlosen mit Gewissen. Die Agentur läuft gut bis die vier plötzlich vor einer fürchterlich zugerichteten Leiche stehen und sich stellvertretend für den Mörder entschuldigen sollen.

Schon das erste Kapitel zeigt, dass das Buch nicht für zartbesaitete Leser geeignet ist. Es wird ein brutaler Mord in allen Einzelheiten und sehr bildlich beschrieben. Von Anfang an war ich vom Buch gefesselt und wollte es nicht mehr aus der Hand legen. Genauso spannend und bildlich geht es weiter. Zoran Drvenkar baut unheimlich gut einen Spannungsbogen auf der es schwer macht, das Buch beiseite zu legen. Begünstigt wird dies durch einen, zugegeben manchmal verwirrenden, Wechsel der Erzählperspektiven. Ganzen drei Erzählperspektiven, die Teilweise die gleiche Szene aus der Sicht einer andern Person beschreiben, bedient sich Drvenkar. Aber nicht nur das! Diese Erzählperspektiven spielen sowohl in der Gegenwart als auch in der Vergangenheit. Der Leser bekommt damit von Seite zu Seite immer mehr Informationen die zum Lösen des Rätsels von Nöten sind. Und trotzdem bleibt das Ende des Buches nicht vorhersehbar – so wie es sich für einen anständigen Thriller gehört!

Drvenkar schafft es den Leser zu verwirren, in ihm ein ungutes Bauchgefühl bis hin zu Angst auszulösen. Aber nicht nur das…er bringt den Leser zum Nachdenken. Es geht um Schuld und Sühne. Um Entschuldigungen, Absolutionen und Moral.

Die Charakter sind absolut gut gezeichnet und dessen Entwicklung in der Geschichte absolut nachvollziehbar.

Punktum ein uneingeschränkt empfehlenswerter Psychothriller!

  • Gebundene Ausgabe: 400 Seiten
  • Verlag: Ullstein Hc (11. Februar 2009)
  • ISBN-10: 3550087721
  • ISBN-13: 978-3550087721
  • Preis: 19,90

Kategorien:Neue Rezensionen

Das Clean Team von Charlie Huston (Heyne)

Das Clean Team von Charlie Huston (Heyne)

Das Clean Team
– Was hast du die letzte Zeit gelesen?
– Clean Team…
– Und wie war es?
– Scheiße gut.
– Warum beginnst du so eine Rezension?
– Na weil auch das Buch so aufgebaut ist!

Webster, genannt Web, ist ein absoluter Loser der nichts auf die Reihe bekommt. Am liebsten schläft Web, liest Comics oder schaut sich üble Horrorfilme an. Sein bester Freund und Mitbewohner Chev, Betreiber eines Tätowier- und Piercingstudios, ist davon ziemlich genervt und zwingt Web dazu einen Job bei seinem Bekannten Po Sin anzunehmen. Po Sin ist „Tatortreiniger“ und seine Aufgabe besteht darin Verbrechensschauplätze wieder sauber und wohnlich zu machen. Eines Tages wird Web mitten in der Nacht in ein schmuddeliges Motel gerufen um „unter der Hand“ einen Tatort zu reinigen. Auftraggeberin: Solebad. Eine Frau die Web bei einem anderen Auftrag kennen gelernt hat. Web gerät in einen Strudel voller Probleme… .
Das war sicherlich nicht mein letztes Buch von Charly Huston. Huston beschreibt mit Web einen grandiosen Antihelden der es leicht mit Dude (Big Lebowski) oder einem „Helden“ aus einem Irving Welsh Buch aufnehmen kann. Web ist genauso abgedreht gezeichnet wie die anderen Protagonisten des Buches. Die Erzählgeschwindigkeit ist gnadenlos schnell und abgedreht. Begünstigt wird dies durch sehr viele, aberwitzige und nicht ganz jugendfreie Dialoge.

Es ist sicherlich nicht anspruchsvoll was Charly Huston da abgeliefert hat, aber absolut witzig, abgedreht und kurzweilig.
Ich kann das Buch einfach nur empfehlen. Allerdings sollte man das Genre mögen und auf Dialoge stehen!

  • Taschenbuch: 496 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (5. Oktober 2009)
  • ISBN-10: 345340730X
  • ISBN-13: 978-3453407305
  • Preis: 8,95 Euro

Kategorien:Neue Rezensionen

Erebos von Ursula Poznanski (Loewe Verlag)

Erebos von Ursula Poznanski

Erebos ist ein Spiel.
Es beobachtet dich,
es spricht mit dir,
es belohnt dich,
es prüft dich,
es droht dir.

Erebos hat ein Ziel:
Es will töten.

Nick, ein Schüler einer Londoner Schule und Hauptprotagonist von Erebos, fühlt sich ausgeschlossen. Immer mehr Mitschüler benehmen sich ungewöhnlich. Sie kommen müde oder gar nicht mehr zur Schule sie schwänzen das Basketball Training, sie tuscheln geheimnisvoll auf den Gängen und tauschen eine geheimnisvolle CD. Aber was noch schlimmer ist, niemand will Nick einweihen. Immer wenn Nick seine Freunde auf ihr Verhalten oder auf die geheimnisvolle CD anspricht trifft er auf eine Mauer des Schweigens. Ist es verbotene Musik? Ein Film? Vielleicht ein Spiel? Gerade als diese Unwissenheit für Nick unerträglich wird bekommt er eine Kopie der CD zugesteckt. Es stellt sich heraus, dass es ein Spiel ist. Ein Spiel mit strengen Regeln. Jeder hat nur eine Chance Erebos zu spielen. Man muss dabei immer allein sein und darf mit niemanden über Erebos reden. Wer dagegen verstößt oder seine Aufgaben nicht erfüllt, fliegt raus und kann das Spiel auch nicht mehr starten. Die Regeln sind aber nicht die einzige Merkwürdigkeit. Erebos scheint seinen Spieler zu beobachten, es kennt seine Spieler, prüft, belohnt und droht ihnen. Nickt ist versessen Erebos zu spielen. Er vernachlässigt die Schule, lügt seine Freunde und Eltern an und hat nur ein Ziel: mit seinen Spielcharakter Sarius in die nächsten Level zu kommen. Um dies zu schaffen müssen Sarius und Nick Aufträge erfüllen. Sarius in der virtuellen und Nick in der realen Welt, so verschwimmen Fiktion und Realität immer mehr miteinander. Die Aufträge werden immer dabei immer merkwürdiger und schwieriger, bis das Spiel Nick befiehlt einen Menschen zu töten… .

Als ich das Buch zum ersten Mal in den Händen hielt und den Einband las musste ich direkt an den 90er Jahre Klassiker „Brainscan“ denken. Und ich denke Leute die Brainscan kennen werden nach meiner Einleitung eine ähnliche Verbindung sehen. Ein Junge der ein scheinbar intelligentes Spiel spielt und Aufträge die Fiktion und Realität verschwimmen lassen – alles parallelen die das Buch und der Film ausweisen. Und doch ist das Buch anders und die Story sogar besser!

Ursula Poznanski beschreibt in ihrem Buch zwei Welten. Die eine Welt ist die von Erebos. Eine Welt voller Zwerge, Elfen, Barbaren und Orks. Während des Lesens verschwindet man schnell in dieser Welt in der Sarius seine Abenteuer bestehen muss. Man vergisst während des Lesens schnell, dass es sich hierbei nur um das Spiel handelt und das Sarius der digitale Charakter von Nick ist. Bei jedem Schwerthieb fiebert man mit.
Die zweite Welt ist die von Nick. Dem Jungen der kaum noch ein Auge aufhalten kann, weil er die ganze Nacht gespielt hat und erst langsam dahinter kommt, dass das Spiel nicht harmlos ist. Diese Zweiteilung macht aus dem Buch einen Mix aus Fantasybuch und Thriller und Poznanski versteht es nicht nur beide Genres sehr gut zu bedienen sie schafft es auch auf einmalige Weise beides zu verbinden.
Der Spannungsbogen der Erzählung ist perfekt inszeniert. Zu keinem Zeitpunkt des Buches ist vorhersehbar was Erebos erreichen will. Was Ziel des Ganzen ist oder wer dieses Spiel programmiert hat. Erst auf den letzten Seiten wird dieses Geheimnis gelüftet. Obwohl ich absolut kein Fantasy-Fan bin habe ich die knapp 500 Seiten in einer rekordverdächtigen Zeit verschlungen ohne, dass ich mich auf nur einer Seite gelangweilt habe.
Sehr gefallen hat mir die Realitätsnähe des Buches. Das Spiel Erebos hat mich sehr an Fantasyspiele wie World of Warcraft erinnert. Auch das Spielverhalten (Stichwort Computerspielsucht) wird thematisiert. Die Protagonisten benutzen MSN, Google, Amazon und was mich als Hobbyfotograf besonders freut deviantart J.Das mögen vielleicht Kleinigkeiten sein. Diese Kleinigkeiten haben es mir als Internetaffinen Leser aber ermöglicht noch tiefer in das Buch einzutauchen.

Schade fand ich, dass ein Großteil des Buches in der Welt von Erebos spielt. Wie gesagt, ich stehe nicht so auf Fantasybücher und hätte mir gewünscht. Außerdem hätte ich mir an der einen oder anderen Stelle eine bessere Zeichnung der Charaktere gewünscht. So hatte ich über lange Strecken des Buches Probleme Nick richtig zu charakterisieren – bzw. „ein Bild von ihm zu zeichnen“. Diese „negativen“ Aspekte sind aber sehr subjektiv und fallen absolut nicht ins Gewicht.

Das Buch ist absolut Lesenswert und zu empfehlen. Internetgeeks, WoW Spieler und Fans von DSA und co. werden aber noch mehr auf ihre Kosten kommen!

  • Gebundene Ausgabe: 485 Seiten
  • Verlag: Loewe Verlag (7. Januar 2010)
  • ISBN-10: 3785569572
  • ISBN-13: 978-3785569573
  • Preis: 14,90

Und wieder geht mein Dank an Fotoguerilla für diese gelungene Rezension!

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